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26. Juli 2008 - ...

Mongolei
eine Jurte
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Pass ...
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Tal des Ider
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Tal des Ider

Reisetagebuch

Heute Nacht hat es uns so richtig eingesaut.
Es hat gestürmt und wie wild geregnet. Wir haben die ganze Zeit an unsere Wäsche und an die Leinen gedacht und uns im Schlafsack eingemummelt. Die Wäsche hing zum Glück am nächsten Morgen noch, war aber patschnaß. Zum Glück kam die Sonne raus.
Es war 8 Uhr als wir aufstanden. Der Tag hat wunderbar begonnen.
Je weiter wir uns aber dem "Regenbogen-Pass" nähern, desto mehr zog es sich zu und gewittert.
Im Übrigen hatten wir in einer Höhe von 2050m übernachtet.
Überall an den Straßenrändern standen Yak Herden. Die sahen total faszinierend aus und werden bis 2m hoch und 600kg schwer. Sie haben ein langes zotteliges Fell und große Hörner. Man könnte meinen sie sind Außerirdische.
Heute abend zelten wir vorrausichtlich am Ider.
14.19 Uhr waren wir am Pass und es hingen dunkelgraue Wolken über uns. Es war wirklich kalt, aber der Pass liegt auch in 2400m Höhe.
Nach dem Pass regnete es weiter, teilweise hagelt es auch. Es hingen tiefe Wolken über uns.
Im Ider Tal zogen die Wolken langsam auf und es hört auf zu regen.
Orchir blieb mit dem Auto im Seitengraben hängen als er ein anderes überholen wollte. Wir hatten das Auto ganz schnell wieder rausgezogen.
Lange sind wir dann nicht mehr gefahren. Wir suchten uns einen Platz oberhalb des Flusses zum Zelten. Es war feucht und kalt.
Wir hatten wieder versucht zu fischen, aber die Ergebnisse waren nicht zufrieden stellend.