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23. Juli 2008 - Kloster Erdene Zuu

Mongolei
Landschaft
Mongolei
Straße nach Kara Kurum
Mongolei
Landschaft
Mongolei
Landschaft
Mongolei
Stupa
Mongolei
Blick von der Stupa
Mongolei
Owoo
Mongolei
Kloster Erdene Zuu
Mongolei
Kloster Erdene Zuu
Mongolei
Kloster Erdene Zuu
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Kloster Erdene Zuu
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Kloster Erdene Zuu
Mongolei
Kloster Erdene Zuu
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Kloster Erdene Zuu
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Kloster Erdene Zuu
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Kloster Erdene Zuu
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Kloster Erdene Zuu
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Kloster Erdene Zuu
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Kloster Erdene Zuu
Mongolei
Kloster Erdene Zuu
Mongolei
Jana, Orchir und Sucher
Mongolei
Kloster Erdene Zuu
Mongolei
Kloster Erdene Zuu
Mongolei
Nachtlager
Mongolei
Besuch
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Sonnenuntergang

Reisetagebuch

Wir sind so gegen 8 Uhr erwacht. Nach dem Zähneputzen haben alle zusammen Frühstück gemacht. Weißbrot, Marmelade, Wurst, Cornflakes, Milch, Tee und Kaffee, viel mehr als man erwartet hatte. Die restliche Kartoffelsuppe von gestern gab‘s auch noch.

Wir packten alles zusammen gepackt und gegen 10 Uhr 30 sind wir dann los. Uns erwartete eine fünf stündige Tour.
Im Auto lief mongolische Musik von einem MP3-Player.
Es ging durch eine hügelige, grüne Steppe. Ab und zu standen Kühe oder Schafe auf der Straße. Sucher vertrieb sie mit seiner lustigen Hupe und konsequentem "Drauf zu fahren". Heute ging es noch relativ schnell voran. Die Strecke war meist asphaltiert.
Irgendwann kammen wir dann in Kara Korum an und besuchten das Kloster "Erdene Zuu".
Dort lebten noch Mönche und wir besichtigten eine Steinschildkröte. Außerdem gab‘s ein WC.
Später haben wir noch im Fluß Orchon gebadet. War ziemlich frisch aber tat ganz gut und man fühlt sich gleich richtig sauber. Auf jeden Fall sollte man sich außerhalb des Flusses mit Seife waschen, da die Einheimischen dieses Wasser als Trinkwasser benutzen.
Circa 60km weiter schlugen wir unser Nachtlager auf. Es war wunderschön gelegen zwischen sanften, samtigen grünen Hügeln. Heute ging das Zelt aufbauen schon viel schneller. Am Ende der Reise sind wir richtige Profis.
Nachdem Zeltaufbau wurde gekocht. Es gab Kartoffelbrei, Rühreier und Salat.
Nachdem essen schauten wir uns wieder den Sternenhimmel an. Es war aber schon ziemlich kalt. Wir saßen eine Weile, verschwanden dann aber relativ schnell in unsere Zelte.

Kurz nach unserer Ankunft kamm eine Reiter vorbei und gesellte sich zu uns. Wir baten ihm Tee an - Früchtetee - aber ohne Zucker schien ihm das nicht zu schmecken. Damit sein Pferd nicht wegrannte, band er seinem Pferd die Beine zusammen.