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20. Juli 2008 - Anreise / 21.Juli - 1. Stadtbesichtigung

Mongolei
Moskau Flughafen
Mongolei
1. Übernachtung
Mongolei
Ulan Bator
Mongolei
Kaufhaus in UB
Mongolei
Reisegruppe
Mongolei
Eindrücke UB - Kabelsalat
Mongolei
Eindrücke UB - Verkehr
Mongolei
Suchbataar Platz
Mongolei
Suchbataar Platz
Mongolei
Suchbataar Platz
Mongolei
Dschingis Khan
Mongolei
Sitz des Parlamentes
Mongolei
Nach dem Aufstand vom ... - ausgebranntes Parteigebäude
Mongolei
Nach dem Aufstand vom ... - ausgebranntes Theater
Mongolei
Camp Gatshurt
Mongolei
Camp Gatshurt

Reisetagebuch

6 Uhr 40 wurden wir vom Zubringerbus daheim abgeholt. Ca. 10 Uhr 15 kamen wir in Berlin Tegel an. Gegen 12 Uhr 30 sind wir durch die Passkontrolle und haben unsere Tickets geholt.
In ca. 2,5 Stunden waren wir in Moskau. Schnell in den Transferraum und dann wieder in eine endlos scheinende Schlange anstellen zwischen tausenden Parfum- und Kosmetikgerüchen. Ganz nebenbei bemerkt tragen die russischen Polizistinnen extrem kurze Röcke. In Moskau war es sehr schwül und um die 29°C. Leider haben wir von draußen im An- und Abflug nicht viel mitbekommen, da wir einen Platz in der mittleren Reihe im Flugzeug hatten. Weiter ging’s dann nach Ulan Bator.
Nochmal 6 Stunden Flug und 4 Stunden Zeitverschiebung. Es gab viel zu Essen und viel zu Trinken während des Fluges.

Nachdem wir gegen 6 Uhr gelandet sind haben wir noch ca. 1,5 Stunden mit der Gepäckausgabe verbracht. Alles verlief langsam aber reibungslos. Wir wurden Sucher abgeholt und sind ins Camp gefahren. Dort haben wir ein paar Stunden geschlafen.
Die Stadt ist genauso dreckig, arm und chaotisch wie man sich das vorstellt. Es ist einfach unglaublich, wie die Menschen in solchen Hütten hausen können. Ein Gemisch aus normalen Häusern, Bruchbuden, Jurten und einfach nur Dreck.

Nach dem Schlafen ging's dann nach UB.
Wir haben uns den Suchbataarplatz, das Kaufhaus, die Post und den "Revolutionsversuch angeschaut.
Der Fahrstil in UB ist einfach nur unbeschreiblich. Spontane Spurwechsel, ständig hupende Autos und verstopfte Straßen. Unglaublich dass es so wenig Unfälle gibt.
Abends waren wir wieder im Camp, haben gequatscht und lecker gegessen. Es gab Salat, Hühnerbrühe und Bier. Im Übrigen sind die Betten in den Jurten knüppelhart.