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21. August 2006 - Hekla, Landmannalaugar.

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F 225
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F 225: Staub
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F 225
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F 225
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F 225: Lava
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F 225: am Hekla
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F 225: am Hekla
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F 225
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F 225
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F 225
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F 208
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F 208: Furten
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F 208
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Landmannalaugar
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Landmannalaugar: Ein Bus furtet
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Landmannalaugar: Baumwolle
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Der Suzuki furtet
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Landmannalaugar
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Landmannalaugar
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Landmannalaugar: schwarzes Schaf
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F 208
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F 208
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F 208
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F 208
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F 208

Reisetagebuch

START-KILOMETER: 8808

Es sprühregnet bei 10°C und es ist neblig.
Um 09:09 Uhr starten wir unsere geplante Hekla & Landmannalaugar-Tour. Wir sind schon sehr gespannt, denn heute wollen/müssen wir zum ersten Mal furten.

Unterwegs zum Hekla hat es aufgehört mit regnen. Der Weg führte uns durch reine Lavaasche. Der Hekla lag in Wolken. Deshalb machten wir nur einen kurzen Spaziergang. Es ist imposant. Das Lavageröll ist ganz leicht...irgendwie wie Seramis. Kilometerweit nur Lavaasche.

Der weitere Weg führt uns nun nach Landmannalaugar. Unser erste Furt (durch den Helliskviki) ist um 12:26 Uhr geschafft. Es ist ein sehr seltsames Gefühl auf das Wasser zuzufahren und dann auch den Fluss zu durchqueren. Auf den Bildern sieht das so einfach aus.

Nachmittags gegen 15:45 Uhr wurde uns dann auch schlagartig das furten zuviel. Kurz vor dem Wasserfall Öfoerufoss trauten wir uns nicht den Fluss Öfoera "Der Unbezwingbare" zu furten. Wir entschlossen uns die 208 in Richtung Vik zu fahren. Zu unserem Schrecken erwartete uns nach wenigen Minuten eine noch schlimmere Furt. Nach einigen Diskussionen (Uhrzeit + Wolken zogen auf) entschlossen wir uns umzukehren und die ewige Strecke durch das einsame Gebirge zurückzufahren. Also wieder kilometerlange Schotterpisten auf den das Auto klappert wie verrückt und man ohne Ende durchgeschüttelt wird. Zurück gings über die F208 - 208 Richtung Norden - auf die 26 - 32. Ca. 17:45 Uhr bei Kilometer 9074 waren wir dann auf der 26 mit einem halbvollen Tank.

Fazit 1: Danke dem der Brücken erfunden hat und Asphaltstraßen.
Fazit 2: Das war aufregend.
Fazit 3: ...und wunderschön.

Auf der 208 auf dem Rückweg befand sich mitten in der Pampa zwischen den Seen Krókslón und Hrauneyjarlon ein Wasserkraftwerk.

Die Landschaft ist faszinierend und wirkt wahrscheinlich noch stärker, weil man so einsam über Schotterpisten fährt - kilometerlang trifft man keine Menschenseele - nur die reine Natur, die alle paar Meter ihr Gesicht verändert - Lavaasche, Seen, moosbewachsene Steine, Wüste, ....

Von kurz vor dem Hekla bis zur Rückkehr auf die 26 hat uns die Sonne angestrahlt, mit paar Wölkchen zwischendurch. Erst danach haben uns kleine Schauer erwartet.

Nebenbei läuft übrigens meist Radio. Insofern man Empfang hat (was auch fürs Handy gilt). Es werden dieselben Hits gespielt wie daheim. Nur den Radiosprecher versteht man nicht....

Tankstopp in Selfoss bei km 9161, Kronen 3000, Liter 39.

In Birkifell sind wir bei Kilometer 9206 angekommen.
Zum Abendessen gabs nur deutsche Fädlesuppe...da die Supermärkte leider schon zu hatten. Nach der Suppe sprangen wir noch in den Hot Pot.